Glockenmuseum

In der großen Glockenstube der Stiftskirche ist das umfangreichste Kirchengeläut Deutschlands mit 27 läutbaren Glocken auf zwei Ebenen zu sehen und zu hören. Die Glockensammlung umfasst neben den historischen Herrenberger Glocken auch Einzelstücke aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten. Besonders beachtenswert sind zwei gotische Zuckerhutglocken und der Nachguss einer über 800 Jahre alten Bienenkorbglocke aus Thüringen, aber auch einige hervorragende Exemplare neuerer Glockengießerkunst. Die ganze deutsche Glockengeschichte wird in charakteristischen Beispielen gezeigt.
 
Das tägliche Läuten der Glocken geschieht nach der Läuteordnung der Kirchengemeinde.
 
Das Herrenberger Geläut ermöglicht besonders viele Klangvariationen, die den Besuchern bei regelmäßigen Glockenkonzerten mit wechselndem Programm an jedem ersten Samstag eines Monats (Februar bis Dezember) von 17 bis 18.15 Uhr vorgeführt werden.
 
Das Glockenmuseum ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
 
April bis Oktober:
Mittwoch 14.30-17 Uhr, Samstag 14.30-18.30 Uhr, Sonntag 11.30-17 Uhr
 
November bis März:
Mittwoch 14.30-16 Uhr, Samstag 17-18.30 Uhr, Sonntag 14.30-16 Uhr
 
der Eintritt kostet 2€ (erm. 1€)
 
 
genaue Informationen entnehmen Sie der Homepage www.glockenmuseum-stiftskirche-herrenberg.de/start.htm

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